Griechenland-Tour

August 2022 - Oktober 2022

21.08.2021

Gegen 9:30 waren wir startklar.

Als ersten Zielpunkt hatten wir uns den Stellplatz von Morelo in Schlüsselfeld ausgesucht. Die Strecke kennt das WOMO jetzt schon auswendig.

22.08.2022

Nach Füllen des Diesel- und des Gastanks und Erledigung der Einkäufe beim Metzger Herrmann ging es weiter zum zweiten Etappenziel, der Moosalm in Mieming / Tirol. Die Alm ist wunderschön gelegen, mit großer, sonniger Außenterrasse. Der Parkplatz [ € 10 ] hingegen eignet sich nicht sonderlich für größere Mobile. Zudem ist das Preisniveau der Moosalm völlig überzogen. Die Halbe Bier schlägt mit € 4,60 zu Buche, ein einfaches Tiroler Gröstel mit einem einsamen Spiegelei mit € 16,90, ein einfaches Schnitzel mit Kartoffelsalat mit € 18,50. Das ist keine Empfehlung.

23.8.2022

Die Nacht auf der Moosalm war ruhig und so konnten wir schon früh morgens aufbrechen in Richtung Lago di Levico. Wir wählten, nachdem wir zuvor unsere GO-Box auf Go-direkt haben umstell lassen, die Route über die Autobahn bis Insbruck und danach über den Brenner.

In Trient Nord verließen wir die Autobahn in Richtung Padua und erreichten nach rd. 30 km unseren Zielort Lago die Levico, um genau zu sein den Wohnmobilstellplatz vor dem Camping Village Lago di Levico (Löweneck)

Der Stellplatz ist großzügig angelegt mit kompletter Infrastruktur, kostet allerdings auch € 29 / Nacht.

Das Wetter meint es wieder mehr als gut mit uns, strahlende Sonne und um 30°.

24.8.2022

Wir entschließen uns, noch einen Tag zu bleiben und mit den Rädern die nähere Umgebung abzufahren und uns auch den Ort Levico Therme anzusehen.

25.8.2022

Der Wohnmobilstellplatz von Peschiera del Garda war unser nächstes Ziel, das wir gegen Mittag erreichten. Ein sehr ordentlicher Platz mit einigermaßen geräumigen Parzellen und mit allem ausgestattet was benötigt wird. Der Preis mit € 22,-/Nacht war angemessen.

Mit den Rädern erkundeten wir die Altstadt und fanden an der Seepromenade das Restaurant Bella Vista, in dem wir vorzüglich zu Mittag gegessen haben.

27.8.2022

Es zog uns weiter ans Meer. Der Stellplatz, den wir uns ausgesucht hatten war schon in der Zufahrt eng; aber als wir durchs Tor wollten, mußte ich aufgeben - keine Chance. Mit Hilfe des Stellplatzbetreibers fanden wir auf einem benachbarten Stellplatz, auch nicht viel größer, die Möglichkeit zu wenden. Abenteuer pur! Agnes hatte zwischenzeitlich einen Campingplatz in San Marino ausfindig gemacht, den wir dann anfuhren. Jetzt spielte uns das Navigationssystem einen Streich und lotste uns in enge Sackgassen, die völlig ungeeignet waren. Schlußendlich fanden wir den Campingplatz Centro Vacanze di San Marino, ein ****Platz, der genau zu unserer Ankunft die ACSI-Card akzeptierte, so dass wir für € 25 auf eine Riesenparzelle fahren konnten.

Der Höhepunkt war jedoch das Restaurant auf dem Platz, in dem wir zu Abend gegessen haben. Das hätte Sterne verdient.

28.8.2020

Das hervorragende Restaurant hat uns noch einen weiteren Tag an diesen Campingplatz in San Marino gefesselt. Wir wurden wieder sehr gut bedient. Hier gibt es wirklich die beste Pizza westlich Santa Fe.

29.9.2022

Schon früh machen wir uns auf den Weg nach Cologna Spiaggia zum Stellplatz Gulliver Camp, bei dem wir uns am Vortag schon angemeldet hatten. Die 230 km Etappe ließ sich gut fahren, ständig das Mittelmeer zur Seite. Der Stellplatz liegt in 100 m Entfernung vom Strand. Mit € 22, incl. Strom+Wasser ist er für August recht günstig.

Enttäuchend nur die Ernährung in der nahe gelegenen Pizzeria. Wir hatten nur einen Insalata di Mare, der sich entgegen unseren Erwartungen entpuppte als ein Scheibschen Räucherlachs von ca. 10 g, einige Tintenfischschnitzelchen, ebenfalls max. 10 g, zwei eingelgte Sardellen, zwei Minilangusten ein paar Tomatenwürfelchen und ein wenig Rucola. Das Ganze schlug dann mit € 12 zu Buche, zu denen noch € 4 für das Gedeck kamen. Das war Abzocke auf italienisch.

30.09.2022

Bis zur Abfahrt unserer Fähre nach Griechenland in Brindisi am 10.9.2022 verbleiben noch einige Tage, so dass wir uns entschließen noch eine weitere Nacht auf Gulliver Camp zu bleiben.

Radtour nach Giulianova
Radtour nach Giulianova
Guilianova Hafen
Guilianova Hafen

31.9.2022

Es zieht uns weiter. Petacciato heißt unser nächstes Ziel in ca. 150 km Entfernung gen Süden. Scon gegen 12:30 Uhr erreichen wir unser Ziel, den Stellplatz Vilaggio La Torre. Eine etwas abenteuerlich Abfahrt von der Nationalstrasse an den Strand - aber dann Idylle pur. Wir stehen direkt oberhalb des Strandes und sind über wenige Sufen im Wasser.

1.9.2022

Das Wetter ist umgeschlagen. Am Morgen ist es noch trocken; aber gegen Mittag setzen heftige Regenfälle mit Starkwind und Gewitter ein, die sich auch über den ganzen Tag hinziehen. Wir lernen Edi und Willi aus Lana kennen und überbrücken die Regenzeit mit ein paar Gläschen Wein.

2.9.2022

Das Wetter ist noch immer ein wenig indifferent. Nachdem Edi und Willi so von Ihrem Menue im Restaurant des CP geschwärmt hatten, wollten wir das auch mal ausprobieren. Wir entschieden uns für die Vorspeisenempfehlung vom Chef, anschließend Spaghetti al Vongole, danach einen Steinbutt mit Rosmarinkartoffeln. Zusammenfassend können wir sagen, es war nicht schlecht; aber wir haben schon besser gegessen und das  deutlich preiswerter.

3.9.2022

Nach dem Frühstück

kleiner Frühschoppen an der Bar.

4.9.2022

Wir brechen unsere Zelte ab und ziehen weiter. Ursprünglich stand jetzt Castel del Monte auf dem Programm und danach die Trulli von Alberobello. Agnes hatte jedoch im Acsi-Katalog einen "schönen" Platz vor Brindisi entdeckt. So wurde dieser dann angefahren. Eine Katastrophe dieser Platz, keine Parzelle groß genug für uns, eine fürchterliche Rangiererei. Wir verließen den Platz so schnell es ging. Alternative war der CP Santo Stefano in Monopoli (35 km zurück Richtung Bari), den wir in einem Film von Martina & Bernhard gesehen hatten. Nachdem wir die engste Durchfahrt, die der weiße Riese bislang erlebt hat, gemeistert hatten - es war jatzt schon fast dunkel - haben wir uns, nachdem wir noch schnell unseren Wasservorrat aufgefüllt haben, auf den erstbesten freien Platz gestellt und uns erst mal ein Bier genehmigt. Morgen schauen wir uns das ganze erst mal bei Tageslicht an.

Wie gut, dass wir keinen Liner genommen haben. Der hätte hier nämlich nicht durch gepasst.

Nach dem Frühstück machten wir uns mit den Rädern auf in das nahegelegenen  Monopoli. Ein wunderschöner, alter Ort mit engen Gassen und hunderten von Bars, Restaurants und kleinen Geschäften.

Auch mit dem Restaurant hatten wir wieder mal besonderes Glück und ich bekam das erste Stück Fleisch auf dieser Tour, nach viel Fisch, Pizza und Pasta.

6.9.2022

Und weil es so schön war ging es am nächsten Morgen wieder nach Monopoli in die Altstadt und den Hafen.

9.9.2022

Wir machen uns auf den Weg nach Brindisi. Unsere Fähre geht am nächsten Tag. Der Stellplatz in der Stadt fiel leider aus - Kirmes. Auf der Entsorgungsstation stand ein Karussel. Also haben wir mal den Weg in den Fährhafen ausgekundschaftet. Und das war gut so; denn neben dem Ticket Terminal haben wir dann ein ruhiges, schattiges Plätzchen gefunden und dort auf den nächsten Tag gewartet. Bald gesellte sich ein 84jähriger Deutsch/Türke zu uns, der nach 40 Jahres seine Tochter, die die Frau in die Türkei entführt hatte, wiedergefunden hatte und die er jetzt zum ersten Mal nach all der langen Zeit treffen konnte.

 

10.9.2022

Jetzt wurde es spannend. Nachdem ich eingecheckt hatte, durften wir in den Hafen fahren. Die Fähre war ein Riesenteil und vor uns waren bestimmt schon 100 LKW hineingefahren und es nahm kein Ende. Endlich waren wir an der Reihe und wurden doch tatsächlich auf das oberste Deck geschickt und mußten dort zwischen den LKWs das ganze Schiff rückwärts entlang einparken. Gut überstanden; aber dann war es so eng, dass wir kaum noch die Tür zum Aussteigen öffnen konnten. Hätte ich doch früher etwas weniger gegessen. Aber es ging gerade noch. Wie okkupierten einen Platz auf dem Außendeck backbord, auf dem wir auch die ganze Fahrt verblieben. Im Restaurant war es durch die Klimaanlage zu kalt und außen durch den Fahrtwind auf offener See sehr angenehm und sicher freier von Viren.

Bei einbrechender Dämmerung tauchte ert schemenhaft, dann klarer an backbord die Inser Korfu auf. Nach Einbruch der Dunkelheit (1 Stunde Zeitverschiebung ) näherten wir uns bei Vollmond dem Zielhaften Igoumenitsa.

Das Entladen der Fähre dauerte dann noch eine volle Stunde und wir hatten das Glück, als letzte vom Schiff zu kommen, was uns viel Rangieren ersparte und wir in einem Zug von oben bis unten durchfahren konnten. Ohne Blessuren überstanden - Gott sei dank. Auch den zuvor ausgewählten Stellplatz Camperstop in Plataria erreichten wir dann gegen Mitternacht ohne Probleme. Eine gute Wahl, wie sich am nächsten morgen herausstellte. Direkt am Meer mit eigenem Strand - traumhaft schön!

11.9.2022

Wir verbrachten den halben Tag am Strand unter schattigen Bäumen mit einem wundervollen Blick in die vor uns liegende Bucht.

Gegen Abend kleine Fahrradtour in den Ort. Viele nette Kneipen und Restaurants direkt am Strand, nicht überlaufen von Touristen, alles recht beschaulich.

Dann kam der Höhepunkt des Tages. Wir hatten einen Restaurantipp von den Nachbarn bekommen, die schon seit einigen Jahre hier her kommen. Eine Taverne mit Namen ESTIA. Keine Touristen, nur Griechen und eben unsere Nachbarn.

Gewohnt an deutsche Portionen beim Griechen, haben wir bei der Bestellung über die Maßen zugeschlagen. Erst mal wie üblich alle wichtigen Vorspeisen, wie

Schafskäse, Oliven, Griechischen Salat, "Heidis Zipfelmützen" und dann die Hauptspeisen bestellt, 5 Souflaki-Spieße und Gyros-Komplett bestellt. Bei der Bestellung schaute der Kellner schon ein wenig merkwürdig, was hätte uns zu Denken geben sollen. Und dan kam es, in Größenordnungen, die wir nicht für möglich gehalten haben. Ich stelle hier mal die Speisekarte und Fotos ein, von dem was wie alles verdrücken sollten. Um es vorweg zu nehmen, auch mit größter Anstrengung haben wir es nicht geschafft..

Und dann die freudige Überraschung - die Rechnung. Einschließlich vier halbe Liter Bier hatten wur € 49,50 auf der Uhr. Das bedeutet, wie können hier gar nicht mehr weg.

12.9.2022

Und weil es hier in Plataria so schön ist, bleiben wir noch, ohne große Aktivitäten.

Am Abend treibt uns der Hunger wieder in die Taverne ESTIA; aber heute nur mit kleinen Portionen, nach den Erfahrungen des Vortages.

13.9.2022

Noch ein weiterer Tag Plataria. Wir kommen hier nicht weg.

Unsere Lieblingstaverne Estia hat heute Ruhetag. So entschließen wir uns heute mal zu unserem Nachbarn, ins Restaurant Lithino zu gehen, dessen Pizza von vielen Campern hoch gelobt wurde. Zu Recht, wie wir bald feststellen konnten und das serviert auf der wunderschönen, schattigen Terrasse.

14.9.2021

Wir haben den Absprung wieder nicht geschafft und sind noch einen weiteren Tag geblieben in Plataria und hatten heute den Stellplatz fast für uns allein.

15.9.2022

Absprung geschafft! Gegen 10:00 starten wir in Richtung Surf Center Bouka, unserem nächsten Ziel.

16.9.2022

Es zieht uns weiter, rd. 150 km nach Süden zum Beach Club Nostos. Eine sehr gute Entscheidung, toller Stellplatz - direkt am Strand mit schöner Beach Bar, Blick auf die Brücke von Patras am Eingang zum Golf von Korinth.

18.9.2022

Heute erkunden wir mal die nähere Umgebung und fahren bis zur nächsten menschlichen Ansiedlung in rd. 4 km Entfernung. Krioneri heißt das Dorf. Nachdem wir uns das Umfeld angeschaut hatten, sind wir in die Sonar Beach Bar auf einen Capucchino und ein Wasser eingekehrt. Die Beach Bar erstreckt sich über gefühlte 100 m.

Besonders interressant die hohen direkt ins Meer abfallenden Felsen und davor, nicht ungefährlich in einem Erdbebengebiet das Dorf Krioneri.

 

Die Wassertemperatur ist mit 27° noch sehr angenehm, so dass wir wieder den Weg ins Meer gefunden haben.

Zu Mitteg gab es heute nur einen griechischen Salat mit Tsatziki. Dafür am Abend noch einen Sundowner an der Beach Bar.

19.9.2022

Nachts hatte es sich jetzt schon schön abgekühlt, aber am Morgen wieder keine Wolke am Himmel. Da müssen wir sicher noch einmal ins Meer.

Vom Strand aus hatten wir noch mal Gelegenheit die Brücke von Patras bei klarer Sicht zu sehen.

Gegen Abend trafen wir uns dann an der Bar mit zwei Mobilisten aus Neuenkirchen auf ein Bier. Auf dem Quad durfte ich mal Probe sitzen.

Das Bier an Nostos Beach Bar wurde langsam knapp, zwei Sorten hatten wir schon ausgetrunken im Laufe der Zeit, Jetzt kam die letzte Sorte "Alpha" an die Reihe.

20.9.2022

Das Wetter war wieder prächtig und gegen Mittag starteten wir auf das rd. 4 km entfernte Dorf Galatas. Ein richtiges kleines Dorf. Hier ist Griechenland noch griechisch. Alte Frauen vor den Türen, die Männer in den Tavernen rund um die orthodoxische Kirche beim Ouzo.

Wir besuchten eine der Tavernen und setzten uns zu den laut diskutierenden Griechen und bestellten erst einmal ein Bier.

Zu Essen sollte es nichts mehr geben. Aber wenn wir eine hallbe Stunde Zeit hätten, ließ uns der Wirt wissen, könne man uns ein paar Souvlaki mit Kartoffeln machen. Okay, das machen wir. In der Zwischenzeit servierte er uns einen Gruß aus der Küche.

Mit einigem Abstand kamen dann unsere Kartoffeln, die sich als gute Pommes Frites entpuppten. Ketchup gabs auch noch dazu und dann kamen unsere Souvlaki, erstklassig, absolut frisch zubereitet, Fleich vermutlich erst gerade beim Metzger gekauft. Wagrscheinlich fahren wir morgen wieder dort hin.

21.9.2022

Den Tag verbrachten wir, bis auf einen kleinen Abstecher in unsere Taverne in Galatas, am Notos Beach.

22.9.2022

Bis auf einen "Kaffee-Frühschoppen" mit benachbarten Campern Gerti und Heinz an der Notos Beach Bar keine besonderen Vorkommnisse.

24.9.2022

Absprung geschaftt. Gegen 10:00 strateten wir Richtung Patras über die schon zuvor von weitem viel fotografierte Brücke

Blick auf Patras
Blick auf Patras

zu LIDL in Patras um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. So geschehen ging es weiter zum nächsten Etappenziel IONION BLUE BEACH BAR, einem ebenfalls kostenlosen Stellplatz mit angeschlossener Bar und Restaurant.

Zwei Tage hielten wir es im Sand aus. Dann sind wir weiter gezogen.

26.9.2022

Eigentlich wollten wir jetzt schon langsam Rochtung Norden starten, aber die Wetterberichte sagten nichts Gutes über das Wetter in Albanien, Montenegro und Kroatien. So entschlossen wir uns noch einmal 50 km weiter in den Süden zu fahren, zum Camping Ionion Beach. Eine ausgesprochen gute Entscheidung wie sich schnell herausstellte. Ein wunderbarer Campingplatz mit deutschsprachigem Empfang und allem was dazu gehört, Privatstrand mit kostenlosen Liegen, großer Pool, ausgezeichnete, saubere Sanitäranlagen, kleiner Supermarkt mit vollem Sortiment, eine Beach- und Poolbar sowie ein sehr gutes Restaurant. Mehr kann man nicht verlangen für € 20 / Nacht mit Acsi Card.

27.9.2022

Wie vorausgesagt, heute morgen Gewitter mit Starkwind, aber nur für vier Stunden; dann schien wieder die Sonne. Das war unser zweiter Tag auf der Reise mit ein wenig Regen. Wir haben das Wetter genutzt um das Wohnmobil auf Vordermann zu bringen, Agnes innen und ich außen.

28.9.2022

Der Tag verlief unspektakulär. Nur Nachbars Ape fotografiert. Nicht schlecht das Teil.

29.9.2022

Radtour geplant in die nächst größere Stadt Vartholomio. Auf halber Strecke haben wir dann die Taverrne Το Τρίγωνο entdeckt, mit einem wunderschönen, schattigen Gastgarten. Wir nahmen zwei Bier und bekamen dazu einen Teller mit lauter kleinen griechischen Köstlichkeiten.

Ob es das zum zweiten Bier wohl noch einmal gibt? Tatsächlich das zweite Bier wurde wieder begleitet von diesen Köstlichkeiten.

Jetzt brauchten wir kein Mittagessen mehr.

Zum Abendessen sind wir wieder ins Camping Restaurant gegangen. Fast schon obligatorisch, einmal Souvlaki für mich und eine Goldbrasse für Agnes.

30.9.2023

Heute noch einmal das Wohnmobil startklar machen. Morgen soll es weitergehen, dieses Mal aber Richtung Norden, Richtung Heimat. Als Etappenziel haben wir uns O Lofos vorgenommen, ein Stellplatz an einem von einer Deutschen betrieben Gasthaus. Danach gehts nach Albanien, Montenegro und Kroatien.

1.10.2021

O LOFOS eine einzige Enttäuschung. Zunächst die Horrorstrecke von Ioannina bis zum Gasthaus, 35 km über eine einzige Rumpelpiste, die sich Europastrasse nennt. Dann das Gasthaus gechlossen, obwohl in Google als geöffnet gemeldet.

 

Wir rumpeln die 35 km zurück bis nach Ioannina und nehmen den örtlichen Campingplatz direkt am See. Sehr schlicht das Ganze, aber eine tolle Umgebung. Die Stadt mit Ihrer schönen Altstadt ist unbedingt sehenswert.

3.10.2021

Wir starten früh, mit dem Gedanken an lange Grenzkontrollen zu Albanien. Weit gefehlt, in Windeseile waren wir über die Grenze. Zuvor fahren wir auf guter Strasse durch eine wnderschöne Landschaft.

Unterwegs machen wir eine kurze Rast an einer privaten albanischen Raststätte.