Winter 2022 - 2023 "Spanien"

Den ersten Teil unserer Winterreise werden wir auf dem Stellplatz "La Siesta de la Gaviota" in Chipiona verbringen und dann ab 1. März umziehen auf den Stellplatz "Area Camper Mazarron". Der Start ist für den 26.12.2022 geplant.

26.12.2022

Der Start hat funktioniert. Abfahrt gegen 10:00 Uhr.

In relativer Kälte wurde der Twingo verladen und gut verzurrt.

Für die erste Übernachtung hatten wir uns den Wohnmobilstellplatz in Remich / Luxembourg ausgesucht. Der Stellplatz war schnell gefunden, jedoch entdeckten wir davor einen großen Parkplatz, auf dem auch Omnibusse standen und haben uns dann auf diesen Platz gestellt, da wir auch am näächsten Morgen schon früh weiterfahren wollten. Unseren Tank haben wir auch noch schnell aufgefüllt. Der Diesel kostete € 1,60, recht günstig im Vergleich zu Deutschland, wo wir noch 20 Cent mehr bezahlt hatten.

27.12.2022

Wie geplant sind wir schon früh gestartet, ohne festes Ziel. Das wollten wir davon abhängig machen wie weit wir kommen. Es lief störungsfrei und wir kamen zügig voran. Für diesen Fall hatte ich einen Stellplatz in einem Dorf namens Reventin-Vaugris, südlich von Lyon, vorgesehen. Als wir ankamen war der Stellplatz schon vollständig belegt. Wegen der Enge im Dorf hatten wir schon Probleme das Gespann zu drehen, ohne den Hänger abhängen zu müssen. Wir haben uns dann auf einen Parkstreifen vor dem Kindergarten gestellt und das mit Genehmigung der örtlichen Gendamerie, die wir auf deren Kontrollfahrt angehalten und um Erlaubnis gefragt hatten.

28.12.2022

Es war noch dunkel und nebelig als wir am nächsten Morgen weiterfuhren. Wir wollten es auf jeden Fall bis Spanien schaffen. Es war Mittag, als wir die spanische Grenze erreichten und, wie bestellt, ab hier strahlender Sonnenschein und Temperaturen um 18°. Die Tankuhr riet uns alsbald den Tank wieder aufzufüllen. An der zweiten Raststätte hinter der Grenze hielten wir an, da auch hier eine Entsorgungsstation für Wohnmoblie vorhanden ist. Nachdem die Entsorgung erledigt war und wir wieder losfahren wollten hingen wir plötzlich in der Senke der Entsorgungsstation fest. Der Anhänger hatte aufgesetzt und das Mobil ließ sich keinen Zentimeter mehr bewegen. Einige Camper eilten gleich zur Hilfe aber alle Versuche mit Wagenhebern etc. scheiterten bis Agnes die zündende Idee hatte, das Mobil über die hydraulichen Heckstützen anzuheben, um den Hänger abhängen zu können. Diese Übung war von Erfolg gekrönt. Mit Hilfe der anderen Camper schoben wir den Hänger mit PKW auf den Parkplatz und konnten danach problemlos aus der Entsorgung ausfahren. Hänger wieder angekuppelt und die restlichen 26 km bis Girona, unserem nächsten Ziel, abgespult.

Der Stellplatz in Girona, direkt an der AP 7 gelegen, ist kostenlos, großzügig angelegt und mit Gespannen gut anzufahren und wir vebrachten hier eine ruhige Nacht.

29.12.2022

Zunächst ging es an die Tankstelle unmittelbar am Stellplatz. Der Diesel kostete € 1,349, ein echtes Schnäppchen, denn zum Jahreswechsel fällt der spanische Regierungszuschuß von 20 Cent pro Liter weg.

 

Noch vor Mittag erreichten wir unser nächstes Etappenziel Spätzle Fritz. Wir wollen wir bis zum Neujahrsmorgen stehen bleiben.

30.12.2022

Heute haben wir mal den Twingo abgeschnallt und einen Ausflug bis ins Ebro-Delta gemacht und danach das Nötigste bei Mercadona in Vinaros eingekauft.

31.12.2022

Nach dem Frühstück noch einmal das Mobil ent- und versorgen, dann eine kleine Rundtour mit dem Twingo ans Meer und in die nähere Umgebung, anschließend "Silvestermenue" schon um 14:00, denn heute Abend steppt hier der Bär. Den Jahreswechsel werden wir wahrscheinlich wieder verschlafen.

1.1.2023

Am Neujahrsmorgen verließen wir bei dichtem Nebel den Stellplatz Spätzle Fritz und machten uns auf zu unserem nächsten Ziel, Stellplatz Finca Caravana, von dem wir im Vorfeld einiges gelesen hatten. Er liegt im Großraum Yecla bei 38°42'52" N  1°7'10" W. Der Platz wird von Franz, einem Bayer mit Afrika-Erfahrung, geführt. So sieht der Platz auch aus - nach Afrika. Trotz des alternativen Aussehens entscheiden wir zwei Tage hier zu bleiben, denn die Lage ist sensationell, mitten in den Bergen, umgeben von unberührter Natur und ca. 15 km von der nächsten menschlichen Ansiedlung entfernt.

 

Franz hat uns auch gleich zum Neujahrsmenü eingeladen,

 

1. afrikanische Erdnusssuppe,

2. eine Art von Rindergulasch mit grünen Bohnen und Nudeln und

3. einem süßen Couscous zum Dessert.

 

Zubereitet wurde alles in seiner sehr alternativen Außenküche und serviert in einem Zelt, in dem ca. 30 Personen Platz fanden. Wir wollen nicht meckern; aber wir haben schon besser gegessen. Es war wieder mal ein besonderes Erlebnis.

2.1.2023

Nach sehr ruhiger Nacht, nichts, aber auch gar nichts war hier oben zu hören, sahen wir einen wunderschönen Sonnenaufgang

während wir gemütlich unseren Frühstückskaffee tranken. Wir werden heute einen Tag faulenzen.

3.1.2023

Es geht weiter. Aber zunächst ist noch die Rechnung zu begleichen. So hatten wir dann gleich das erste Erlebnis des Tages. Der kauzige, bajuwarische Platzbetreiber verlangte doch tatsächlich für sein unterirdisches Neujahrsmenü

€ 25 und zog für das nicht gelieferte Dessert großzügig € 2,78 ab, so dass wir am Ende noch € 44,44 auf der Uhr hatten, zuzüglich der Platzgebühr von 2 x

€ 8,-- somit dann € 60,44. Von diesem Platz kann man eigentlich nur abraten, wenn die Ruhe nicht wäre.

Nachdem alles erledigt war starteten wir nach mehrmaligem Umwerfen unserer Pläne in Richtung Aguilas zum DÜMO Camperpark.Wir bekamen einen ausreichend dimensionierten Platz (45), auf dem Mobil, Twingo und Trailer Platz hatten und machten uns dann gleich auf den Weg Richtung Stadt und Hafen; denn der kleine Hunger hatte eingesetzt. Wir wurden schnell fündig im Restaurante Sol y Mar und bekamen unsere ersten Tapas auf dieser Reise. Sehr gut alles dort, wir werden morgen wieder dort hin gehen.

4.1.2023

Heute wollen wir uns mal den Camperpark Area Mazarron ansehen, auf dem wir für März gebucht haben.

 

Schon die Anfahrt über die Berge auf der RM-20 und Ramonete war ein Erlebnis, mit schönem Blick auf Cabo Cope.

Nach einem kurzen Abstecher an die von vielen mobilen Freistehern beschriebene "Schlangenbucht", die uns wider Erwarten recht gut gefiel

ging es weiter nach Mazarron. Camperpark Mazarron, das Beste was wir an Wohnmobil Stellplätzen bislang erlebt haben. Es fehlte an nichts, freundlicher Empfang an der Rezeption, saubere, asphaltierte Strassen, große Parzellen mit Wasser, Abwasser und Stromanschluß, saubere Sanitäranlagen, Waschmaschinen, WLAN, Pool, Bar mit kleinem Restaurant, mehrere Terrassen, Grills, Waschplätze, usw. Die nachfolgenden Fotos vermitteln hierzu einen Eindruck.

Unsere rervierte Parzelle No.222 konnten wir uns auch ansehen. Spontan hatten wir uns entschlossen auch schon für den Winter 2024 zu buchen. Keine Chance im Januar und Februar, nur Warteliste war möglich. Für März 2024 sind noch Kapazitäten frei.

Auf dem Rückwweg haben wir uns noch einmal den Capmingplatz Playa Mazzaron in Bolnuevo angesehen, auf dem wir vor vielen Jaren schon einmal gestanden haben. Das ist keine Alternative zum Camperpark Mazarron. Alles sehr eng und die Parzellen sind zugestellt mit Vorzelten, Anbauten und sonstigem.

5.1.2023

Heute haben wir einen Ausflug in die ca. 30 km entfernte Stadt historische Stadt Lorca gemacht. Wahreichen der Stadt die Burg aus dem 13. Jahrhundert von der man einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und die weitere Umgebung hat.

Die Altstadt ist so verwinkelt, mit engen Gässchen, von denen manche zu schmal für unseren Twingo waren, so dass wir x-mal auf engstem Raum wenden mußten weil es nicht mehr weiter ging.

 

Wegen des bevorstehenden Festes der Heiligen drei Könige, hier gleichzusetzen mit unserem Heiligen Abend, war die Stadt vollkommen überfüllt und für einen Cafe con Leche und ein Montadito fanden wir nur einen Stehtisch an der Bar Las Columnas. Hier ist die Inflation noch nicht angekommen - Preise wie vor fünf Jahren.

Das Eis in der benachbarten Eisdiele strafte uns Lügen, kostete doch eine kleine Kugel gleich  2,50.

 

Die ganze Innenstadt war für die Kinder und den morgigen Tag vorbereitet. Karrussels und Süßigkeitenstände füllten Plätze und Straßen.

Nachdem wir uns wieder aus der Lorca heraus gekämpft hatten, sind wir in den Hafen von Aguilas

zurück gefahren, um noch eine Kleingkeit zu essen. Agnes studiert intensiv die gerade heruntergeladene Speisekarte. Alles elektronisch hier, keine Papierkarten mehr - ganz schön aufregend.

6.1.2023

Heute stand alles im Zeichen des Faultiers.

7.1.2023:

Wieder nichts geleistet. Die Erkältung ist schuld.

8.1.2023

Heute Entsorgung und Tanken. Morgens geht es weiter Richtung Chipiona. Am Dienstag möchten wir dort ankommen. Am Nachmittag wurde noch der Platz bezahlt - € 12 / Nacht fanden wir recht freundlich. Strom hatten wir keinen, die Sonne hatte eine Woche gereicht.

9.1.2022

Wir machten uns zeitig auf den Weg, denn wir hatten beschlossen, die Strecke, wenn möglich, in einer Etappe zu fahren und keine Zwischenübernachtung zu machen. Unser Weg fürhrte uns über Lorca, Puerto Lumbreras, Granada, Sevilla, Jerez de la Frontera nach Chiclana. Fast die gesamte Fahrzeit durch die teilweise recht hohen Berge regnete es. Es blieben nur wenige Blicke auf die Sierra Nevada.

Gegen 17:00 Uhr ereichten wir Chipiona und beschlossen - weil erst ab 10.1. bei Gaviota gebucht - die Nacht auf dem Stellplatz am Hafen zu verbringen, der nochmals vergrößert worden war. Aber das Schrankensystem ließ uns nicht einfahren. Hinzukommende spanische Camper telefonierten dann mit dem Hafenmeister, und wir erfuhren, dass unser Gespann zu lang ist, um das Mehrfach-Schrankensystem zu passieren. Die max. Länge beträt 10 m, und wir hatten ja fast 15 m Länge. Das bedeutete Hänger abhängen und aus der Einfahrt herausschieben, da ein Zurücksetzen wegen der Enge unmöglich war. Mit Hilfe der Spanier gelang das recht schnell.

Am Strassenrand wollten wir auch nicht stehen; also fuhren wir noch zu La Siesta de la Gaviota, unserem Domizil für min. die nächsten vier Wochen. Das war kein Problem, es war genügend Platz vorhanden.

10.1.2022

Nach dem Frühstück fuhren wir auf unsere Parzelle (No 58), die gleiche wie im vergangenen Jahr und begannen uns häuslich einzurichten. Vorzeltfolie mußte her, da der Boden recht lehmig war. Schnell in die nächste Ferreteria und ein paar Quadratmeter gekauft und das Problem war gelöst. Später noch zu Mercadona, anschließend grillen und ein erster Schluck mit den Nachbarn und schon war der erste Tag wieder vorbei.

11.1.2022

Heute ist Markttag in Chipiona. Da müssen wir hin.

Danach kam wieder der kleine Hunger. Er führte uns mal wieder zu Tapas Paula, dem Chiringuito um die Ecke. Wir fanden es noch rustikaler als im vergangenen Jahr. Essen werden wir dort vermutlich nicht mehr.

Am Abend noch einen Abascker mit unseren neuen Nachbarn aus Wertach und Nesselwang,mit denen, wie wir im Laufe des Gesprächs festgestellt haben, im September 2023 zur gleichen Zeit im Griechenland auf dem Camping Ionion Beach gestanden haben.

12.1.2023

Zunächst mal wieder zu Mercadona nach Costa Ballena fürs tägliche Brot sorgen. Danach auf eine cafe con leche in die Strandbar AWA in Chipiona. Wir glauben, dass wir dort nun sehr oft anzutreffen sein werden. Eine super Lage direkt am feinen Sandstrand, alles sehr gediegen und mit einer hervorragenden Speisekarte. Heute aber nur erst einmal einen Café, einen Aperol und ein Bier.

Danach sind wir zu Hausmannskost übergegangen - auch nicht schlecht.

Für morgen hat Willi aus Asperden unser Conil- und Chipiona Nachbar aus dem verganegen Jahr seine Ankunft angekündigt.

13.1.2023

Wir hatten einen Hinweis auf die Bodega El Castillito in Chiclana bekommen.

Und diesem Hinweis sind wir natürlich sofort nachgegangen. Gegen 12:30 Uhr waren wir vor Ort. Tische und Stühle standen schon auf dem Bürgersteig und es war schon gut besucht. Wir fanden noch einen Tisch und schon begann es mit einem Manzanilla für mich und einem Sherry Dulce für Agnes. Dann kamen unsere Füssener Nachbarn Stephan und & Gudrun vorbei

und schon waren wir zu viert wobei einer immer unterwegs war Getränke oder Tapas zu holen; denn hier muß der Gast alles an der Theke selber holen und auch cash bezahlen.

Wie nicht anders zu erwarten, warten wir wieder mal die letzten Gäste. Tisch und Stühle wurden uns um 16:30 Uhr förmlich unter dem Hintern weggezogen.

Das wird eine bleibende Erinnerung hinterlassen, besonders bei Agnes

14.1.2023

Der Bodegabesuch hatte keine bleibenden Schäden hinterlassen. Also ging es am späten Vormittag wieder in den Beach Club AWA auf einen Cafe con Leche, einen Manzanilla und ein paar Tapas - die besten seit langem.

Nach unserer Rückkehr trafen wir dann Willi aus Asperden in seinem neuen Wohnmobil an, der gestern am Nachmittag angekommen war und der später noch auf ein Bier vorbei kam. Und wieder geht ein Tag zu Ende, kaum dass er begonnen hatte.

16.1.2023

Strahlende Sonne, daher zum Essen an den Strand zu AWA, ein paar Tapas und eine Portion Tartar von Gambas blanco.

17.1.2023

Heute nur am Nachmittag zur Entsorgung gefahren und das Wohnmobil gewaschen. Prompt hat es auf der Rückfahrt geregnet.

18.1.2023

Das Wetter war wieder prächtig; die Sonne strahlte. Daher haben wir die Fahrräder aus der Garage geholt und sind zusammen mit Willi in die Bodega El Castillito gefahren auf ein paar Tapas.

20.2.2023

Auf der Suche nach einer Pizzeria fanden wir durch Zufall inmitten von Gewächshäusern versteckt das Restaurante La Jarra

Na, sollen wir es ausprobieren? Gut, dass wir es gemacht haben. Typisch spanisch, keine Touristen, mitten im Lokal ein offener Kamin, der das Ganze aufheizte, eine typische spanische Speisekarte, eine Theke, an der man sich das Fleisch selber aussuchen konnte. Gute Wahl, wie wir nach dem Essen festgestellt haben.

Hierher werden wir sicher noch einmal wiederkommen.

21.1.2023

Heute stand der Vormittag im Zeichen von einkaufen in Vorbereitung für unser morgiges Grillen.

Am Mittag hatte dann der Campingplatz zu einem gemeinsamen Grillen für alle Gäste eingeladen. Ich glaube, es waren auch alle da; et woar ja för ömsöss.

22.1.2023

Heute reisten liebe Freunde aus Conil de la Frontera zum Grillen an. Es war äußerst windig, so dass sich optisch der Eindruck von Wintersport aufdrängte; dicke Jacken, Schals und Mützen halfen dem Wind zu trotzen. Gott sei Dank schien den ganzen Tag die Sonne und minderte die Kälte des kräftigen Windes ein wenig. Dem Appetit tat das Wetter aber keinen Abbruch.

23.1.2023

Der Vormittag stand im Zeichen des Spülens. Danach waren wir erschöpft.

24.1.2023

Es bleibt kalt. Tagsüber erreichen die Temperaturen max. 14°C, nachts sinken sie teilweise bis auf den Gefrierpunkt. Das ist die längste Kälteperiode, die wir bislang in Spanien erlebt haben. Heute haben wir windgeschützt im Restaurant AWA in der Sonne im T-Shirt sitzen können.

25.1.2023

Es geht nach Rota, wohin wohl? Zum Wochenmarkt natürlich! Und zu LIDL, mal sehen, ob sie dort gutes Brot haben.

Die Ausbeute auf dem Markt war nicht schlecht, drei Ringe, zwei Schals und ???.

26.1.2023

Heute war Entsorgung angesagt und anschließend in Rota den Gastank auffüllen. Gekocht und gegessen wurde dann zu Hause.

27.1.2023

Für heute hatten wir uns Cádiz als Ausflugsziel vorgenommen. Wir sind über El Puerto de Santa Maria gefahren, um uns mal den Stellplatz der Wildcamper am Sherry Hafen anzusehen. Nicht schlecht das ganze. auf relativ ebenem Asphalt standen dort ca. 20 Mobile, davon einige mit PKW-Trailer.

Anschließend ging es in die Altstadt von Cádiz und zielstrebig zum Mercado Central. Da ist immer wieder ein Erlebnis. Zunächst durch die Fischhalle,

dann zu Don D Vito (auch im Mercado Central) auf eine gute Pizza (die beste in der Stadt, sagt man). Sie war wirklich gut.

28.1.2023

Nach einem Bummel durch die Altstadt

und die Fußgängerzone von Chipiona und einem kurzen Manzanilla wollten wir wieder zum Lunch bei AWA einkehren, mußten aber unverrichteter Dinge wieder gehen, da alle Tische im Außenbereich angeblich reserviert waren; besetzt war nur einer. Wir sind dann nach Sanlúcar de Barrameda zu La Jara gefahren und haben dort zu Mittag gegessen.